Ob Prater, Naschmarkt, Hofburg oder Stephansdom – ein Besuch der Donaumetropole lässt die Herzen höher schlagen. Im Haus der Musik präsentiert Matthias Georg Kendlinger am Donnerstag, 19. März 2020, 11 Uhr seine beiden neu auf CD eingespielten Werke – das Violinkonzert »Galaxy« und die den europäischen Gedanken tragende »Österreich-Ukrainische« Sinfonie. Musikalisch begleiten diese Matinee die Pianistin Maria Radutu und der Violinist Robert Stepanian. Durch die Präsentation führt Christoph Wellner, Chefredakteur Radio Klassik Stephansdom. Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt frei.

Grafik: CD-Cover GALAXY

ANMERKUNG DER REDAKTION: Aufgrund der Corona-Pandemie musste diese Veranstaltung leider abgesagt werden.

Mit zwei Auftritten in der Elbphilharmonie Hamburg starten die K&K Philharmoniker in die neue Saison. Am 7. September wird Chefdirigent Matthias Georg Kendlinger eine Matinee mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart leiten. Kurz darauf, am 22. September, teilen sich Kendlinger und Sohn Maximilian das Pult, unter anderem zu Ballettmusiken und dem b-Moll-Konzert von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky. Am Flügel wird der Grazer Pianist Philipp Scheucher zu erleben sein, der schon mehrfach sehr erfolgreich mit den K&K Philharmonikern aufgetreten ist.

Zudem werden mit »Der verlorene Sohn« und »Heilung« auch zwei Kompositionen aus der Feder von von Matthias Georg Kendlinger zu Aufführung gelangen.

Foto: Elbphilharmonie Hamburg © mediaserver.hamburg.de/Cooper Copter GmbH

Christoph Wellner, Chefredakteur bei »radio klassik Stephansdom«, lud Matthias Kendlinger auf eine Stunde RUBATO in die Wiener Singerstraße ein: »Wer ist dieser Matthias Georg Kendlinger?« Kendlinger (lacht): »… ein verrückter Tiroler – ein Komponist und Dirigent, der niemals Musik studiert hat und der sich der Musik nur mit eigener Erfahrung nähern wollte…«

Hören Sie hier das komplette Interview mit dem Vollblutmusiker, der konsequent seinen eigenen Weg ging – und geht.

RUBATO vom 21.06.2019 – jetzt HINEINHÖREN.

Foto: Christoph Wellner im Studio. © Hendrik Leuker